Mit Bauchgefühl und Herz

Ein Kind zu erwarten, ist etwas Wunderbares, und man möchte meinen – auch etwas sehr Persönliches und Intimes. Wie sich eine werdende Mutter die Geburt vorstellt, ist von Mensch zu Mensch sehr unterschiedlich, doch alle haben eine gemeinsamen Wunsch – dass Mutter und Kind nach der Geburt wohlauf sind, die Gesundheit steht an erster Stelle.

Und trotz dieser Gemeinsamkeit, die wir alle miteinander haben, zögern viele Frauen nicht, andere Frauen zu belehren, zu bewerten und zu verurteilen, wenn Ihr Weg ein anderer als der eigene ist, ob gewollt oder aus der Not heraus: Kaiserschnitt oder natürliche Entbindung, Stillen oder Flasche – es zieht sich bis in die Schulzeit mit dem vermeintlich „einzig und allein richtigen Weg“.
Dabei ist es doch wie mit allen Dingen auf der Welt: Es gibt nicht den Königsweg, es gibt nicht eine richtige Sichtweise der Dinge. Und es ist schade, dass es doch immer wieder Mütter gibt, die andere kritisieren, statt Vielfalt zu begreifen und sich gegenseitig zu unterstützen.

Lassen Sie sich nicht beirren, wenn jemand Ihnen sagt, dass „man dieses und jenes aber so oder so machen muss“ – wählen Sie mit Bedacht eine Handvoll Menschen um sich herum aus, deren Rat Sie einholen möchten und denen Sie vertrauen. Und lassen Sie jemand ganz Wichtiges mitreden: Ihr Bauchgefühl! Natürlich können schriftliche Ratgeber unterstützen, aber niemals das ersetzen, was Sie als Mama fühlen, wenn es um Ihr Kind und um Sie geht – vertrauen Sie auf Ihre Stärke, auf Ihr Gespür und Ihr Urteilsvermögen.

Die Schauspielerin Gemma Atkinson erzählt auf focus.de, wie sie angegangen wird, weil sie ihr Kind per Not-Kaiserschnitt entbinden lassen musste. Und sie hat eine passende Antwort für alle, die so an sie herantreten – klicken Sie hier, um den Artikel zu lesen.

 

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